Neuigkeiten
Donnerstag, 11.01.2007, 18:48
Swiss Adex: Schweizer entdecken Google als Marketing-Tool
Auch der November war ein erfolgreicher Monat für Google Schweiz: Pro Suchanfrage konnte das Unternehmen durchschnittlich 37 Werbeplätze verkaufen, fast dreimal mehr als im bisherigen Rekordmonat Oktober. Dies das Resultat des Swiss Adex, der monatlich von Angelink yourposition erfasst wird. Der Index misst, wie sich Preise und Buchungszahlen der Google-Werbung entwickeln.
Neu Adwords gebucht haben auch im November fast ausschliesslich Schweizer Unternehmen. "Schweizer Unternehmen haben Google als Marketing-Kanal neu entdeckt", resümiert Lukas Stuber, Co-Geschäftsleiter von Angelink yourposition.
Donnerstag, 11.01.2007, 18:46
Swiss Adex: Google-Rekord zum Jahresende
Swiss Adex: Google-Rekord zum Jahresende
Mit 39 Textanzeigen pro Suchabfrage wurden im Dezember auf Google erneut mehr Werbeplätze gebucht als im Vormonat. Das zeigen die Dezember-Werte des Swiss Adex von Angelink yourposition.
Der Textanzeige-Zuwachs ging jedoch fast ausschliesslich auf das Konto ausländischer Unternehmen. Schweizer Firmen holten zwar in den letzten Monaten beim Schalten von Google-Anzeigen auf, zeigten sich im Dezember aber zurückhaltend. Den stärksten Zuwachs verzeichnete die Tourismus-Branche (plus 13 Textanzeigen).
Die Kosten pro Klick fielen auf durchschnittlich 1,49 Franken, so tief wie seit einem halben Jahr nicht mehr. Im November betrug der Klickpreis noch 1,56 Franken.
Mit 39 Textanzeigen pro Suchabfrage wurden im Dezember auf Google erneut mehr Werbeplätze gebucht als im Vormonat. Das zeigen die Dezember-Werte des Swiss Adex von Angelink yourposition.
Der Textanzeige-Zuwachs ging jedoch fast ausschliesslich auf das Konto ausländischer Unternehmen. Schweizer Firmen holten zwar in den letzten Monaten beim Schalten von Google-Anzeigen auf, zeigten sich im Dezember aber zurückhaltend. Den stärksten Zuwachs verzeichnete die Tourismus-Branche (plus 13 Textanzeigen).
Die Kosten pro Klick fielen auf durchschnittlich 1,49 Franken, so tief wie seit einem halben Jahr nicht mehr. Im November betrug der Klickpreis noch 1,56 Franken.
Freitag, 22.09.2006, 11:24
Suchmaschinenoptimierung: Profitieren Optimierer vom Pfusch der Webdienstleister?
Gemäss einer Schweizer Marktstudie zu Suchmaschinenmarketing ist das Thema gut etabliert, hat ein gutes Image und die Budgets sollen kräftig zulegen. Im Auftrag von Angelink yourposition befragte das Marktforschungsinstitut Dr. Pascal Sieber & Partners zwischen Mai und Juli 122 Marketingverantwortliche von Schweizer Unternehmen nach ihren Erfahrungen mit Suchmaschinenmarketing. 18 Prozent der befragten Unternehmen betreiben heute noch gar kein Suchmaschinenmarketing, von denjenigen, die erste Schritte unternommen haben, kombinieren 30 Prozent Suchmaschinenoptimierung und Keyword-Werbung. Dafür werden jährlich im Schnitt 50'000 Franken ausgegeben, ein Betrag, der in den nächsten Jahren steigen soll.
In der Netzwoche 34 von heute Mittwoch vertritt Bernhard Seefeld, Mitgründer von Search.ch, allerdings die Meinung, dass die Suchmaschinenoptimierung einer Website heute klar Sache des Webdienstleisters sei. Denn der beste Weg sei es, eine Site von Anfang an richtig zu programmieren. Als wirklich sinnvoll hingegen schätzt Seefeld das Schalten von Adwords ein – wenn dies mit den richtigen Begriffen geschehe. Hier könne eine Agentur einem Unternehmen tatsächlich beratend zur Seite stehen. Lukas Stuber, Mitgeschäftsführer von Angelink yourposition, ist der Ansicht, dass eine sauber programmierte Website allein keinen Platz unter den zehn ersten Suchresultaten garantiere. Relevant sei vor allem der Inhalt der Site.
http://www.yourposition.ch/studie
In der Netzwoche 34 von heute Mittwoch vertritt Bernhard Seefeld, Mitgründer von Search.ch, allerdings die Meinung, dass die Suchmaschinenoptimierung einer Website heute klar Sache des Webdienstleisters sei. Denn der beste Weg sei es, eine Site von Anfang an richtig zu programmieren. Als wirklich sinnvoll hingegen schätzt Seefeld das Schalten von Adwords ein – wenn dies mit den richtigen Begriffen geschehe. Hier könne eine Agentur einem Unternehmen tatsächlich beratend zur Seite stehen. Lukas Stuber, Mitgeschäftsführer von Angelink yourposition, ist der Ansicht, dass eine sauber programmierte Website allein keinen Platz unter den zehn ersten Suchresultaten garantiere. Relevant sei vor allem der Inhalt der Site.
http://www.yourposition.ch/studie
Freitag, 25.08.2006, 15:24
Fotoalbum mit MouseOver
Sensationell, das neue Album mit MouseOver Effekt. Jetz gleich zum ausprobieren.Freitag, 25.08.2006, 15:20
Neues Fotoalbum
Es ist soweit - unser neues interaktives Fotoalbum ist Online!
Eine gelungene Darstellung Ihrer Bilder und Fotos. Probieren Sie es gleich aus...
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Mittwoch, 10.05.2006, 12:55
Angelink yourposition mit Zahlen zu Googles AdWords in der Schweiz
Angelink yourposition, Dienstleister für Suchmaschinenmarketing, startet mit Swiss Adex einen Index zu den Klickpreisen und zum Buchungsvolumen von Google AdWords in der Schweiz. Die Zahlen basieren auf den Preislisten und öffentlich zugänglichen Daten von Google. "Praktisch alle publizierten Kennzahlen zur Online-Werbung ignorieren Suchmaschinenmarketing vollständig, obwohl dafür längst namhafte Budgets eingesetzt werden", begründet Lukas Stuber, Co-Geschäftsführer von Angelink, die Lancierung von Swiss Adex.
Seit März 2006 hat Angelink die Eckdaten von rund 600 Begriffen aus 40 Kategorien indexiert, jetzt liegen die Zahlen für den April vor: Die durchschnittlichen Klickpreise sind gegenüber März um 3,4 Punkte von 1,74 auf 1,68 Franken gesunken – ein Wert, der die Schweiz gemäss Angelink zu einer Hochpreisinsel macht. Pro Suchergebnis erschienen im Schnitt 32,7 Inserate, was einem Anstieg von 2,8 Punkten entspricht. Doch Schweizer Unternehmen belegen bloss 40 Prozent von Googles Schweizer Werbeplätzen, der Rest der Anzeigen stammt aus dem Ausland.
Bei Googles AdWords-System steigt der Wert eines Suchbegriffs mit der Anzahl der Klicks. Der pro Klick teuerste Begriff war im April "Privatdetektiv" mit 18.70 Franken pro Klick, am günstigsten konnte mit "ALV" (Arbeitslosenversicherung) mit 13 Rappen pro Klick geworben worden. In den Branchen Partnervermittlung, Tourismus und Bekleidung wurden die meisten Inserate geschaltet.
http://www.swiss-adex.ch
http://www.yourposition.ch
Seit März 2006 hat Angelink die Eckdaten von rund 600 Begriffen aus 40 Kategorien indexiert, jetzt liegen die Zahlen für den April vor: Die durchschnittlichen Klickpreise sind gegenüber März um 3,4 Punkte von 1,74 auf 1,68 Franken gesunken – ein Wert, der die Schweiz gemäss Angelink zu einer Hochpreisinsel macht. Pro Suchergebnis erschienen im Schnitt 32,7 Inserate, was einem Anstieg von 2,8 Punkten entspricht. Doch Schweizer Unternehmen belegen bloss 40 Prozent von Googles Schweizer Werbeplätzen, der Rest der Anzeigen stammt aus dem Ausland.
Bei Googles AdWords-System steigt der Wert eines Suchbegriffs mit der Anzahl der Klicks. Der pro Klick teuerste Begriff war im April "Privatdetektiv" mit 18.70 Franken pro Klick, am günstigsten konnte mit "ALV" (Arbeitslosenversicherung) mit 13 Rappen pro Klick geworben worden. In den Branchen Partnervermittlung, Tourismus und Bekleidung wurden die meisten Inserate geschaltet.
http://www.swiss-adex.ch
http://www.yourposition.ch
Mittwoch, 19.04.2006, 16:21
Werbeausgaben: Internet hat bald die Nase vorn
In den USA wird das Internet das Medium Print punkto Werbeausgaben noch in diesem Jahr überholen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie des Beratungsinstituts Merrill Lynch. Von vielen US-Verlegern wird das Internet dabei als Chance betrachtet, ihre Inhalte über mehr Medien verteilen zu können. Dieser Prognose wird jedoch von einer Reihe von Verlegern widersprochen, die die Bedeutung des Internets für geringer halten, heisst es in der Studie.
Montag, 27.02.2006, 15:51
Historische Filme der US-Regierung bei Google
Dank einer Zusammenarbeit zwischen Google und der US-Archivbehörde National Archives and Records Administration kann jeder Internetnutzer historische Filme online abrufen und anschauen. Dazu gehören etwa Wochenschauen aus der Zeit des Zeiten Weltkrieges oder die Mondlandung von 1969.
Das Nationalarchiv wurde 1934 gegründet und hat die Aufgabe, originale Filmaufnahmen der US-Regierung zu bewahren. Ziel des Archivisten der Vereinigten Staaten, Allen Weinstein, ist es, ein Archiv ohne Wände zu werden. Die Partnerschaft mit Google sei eine von vielen Initiativen.
http://video.google.com/nara.html
http://www.archives.gov/
Das Nationalarchiv wurde 1934 gegründet und hat die Aufgabe, originale Filmaufnahmen der US-Regierung zu bewahren. Ziel des Archivisten der Vereinigten Staaten, Allen Weinstein, ist es, ein Archiv ohne Wände zu werden. Die Partnerschaft mit Google sei eine von vielen Initiativen.
http://video.google.com/nara.html
http://www.archives.gov/
Mittwoch, 16.11.2005, 10:24
Internet Marketing News Blog
Hier finden Sie interessante Informationen zum Thema Internet Marketing und Services.
Mittwoch, 05.10.2005, 11:52
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Mittwoch, 05.10.2005, 11:44
Neue Website im Beta Test
die Internet Seite wurde innhaltlich vollständig überarbeitet und liegt jetzt im beta-test vor.script by artmedic webdesign
